SINEE Audiotools · Release-Livestream
Kikzilla 2 kommt: Die Low-End-Maschine startet im Livestream
Sieben Jahre nach dem ersten Kikzilla kommt der Nachfolger. Am Donnerstag, den 24. September, um 18:00 Uhr zeige ich dir Kikzilla 2 im Release-Livestream auf YouTube. Sobald der Stream läuft, ist das Plugin draußen.
Das Original-Kikzilla kam 2019 und macht bis heute Rumbles. Es hat eine Sache gut gemacht: den Sound unter deiner Kick. Kikzilla 2 denkt die Idee weiter, vom Rumble bis dahin, wie dein ganzes Low End zusammenspielt. Klangerzeugung, Hüllkurven, Effekte und Endbearbeitung in einem Plugin, gebaut um deine Kick.
Rumble bauen, Bass reinholen, Low End fertig machen
Kikzilla 2 arbeitet in drei Schritten, und jeder davon ersetzt einen Umweg, den man sonst mit mehreren Plugins baut:
- Rumble bauen: Deine Kick triggert den Sound darunter. Du wählst ein Klangmodell, formst seine Bewegung und stellst den Ton ein, ohne vorher eine eigene Rumble-Kette zusammenzubauen.
- Eigenen Bass reinholen: Du hast schon eine Bassline? Schick sie in den externen Eingang. Mit Hüllkurven, Filter und Effekten formst du ihre Bewegung um die Kick herum. Kein LFO-Tool, kein externes Ducking.
- Alles zusammenbringen: Kick und Rumble bearbeitest du getrennt. Danach arbeitest du an der Summe, mit Glue, Sättigung, EQ und Clipping.
Getrennt, wo es drauf ankommt. Zusammen, wo es zählt.
Was in Kikzilla 2 steckt
- Neun Klangmodelle von tonal bis texturiert, vom definierten Ton über Sub im 808-Stil bis zur gebrochenen Textur. Dazu Sample mit 107 mitgelieferten Loops und Ext für deine eigene Bassline.
- Zwei Hüllkurven, eine für den Pegel, eine für den High Cut. Mit Morph fährst du mit einem Regler durch 36 Formen, mit Draw zeichnest du deine eigenen. Die Kick liegt dabei sichtbar unter der Kurve, du formst also direkt gegen die Kick.
- Drei Filtermodelle: Clean, Comb und Dirty. Je dunkler der Cut bei Dirty, desto mehr knirscht es.
- 13 FX-Bricks in drei Ketten, jeweils für die Kick, den Rumble oder ihre Summe. Darunter Sub, D-Mud gegen matschige untere Mitten, Glue, ein eigener Clipper und der Transient Designer Snap.
- Master-EQ, Output-Clipping und Pegelanzeigen, damit das Low End fertig aus dem Plugin kommt.
Kikzilla Lite ist dabei
Mit Kikzilla 2 erscheint auch Kikzilla Lite, die Rumble Machine für den schnellen Weg. Lite baut den direkten Workflow des Originals neu: Verb oder Noise, die klassische Hüllkurve, der Filter aus Kikzilla 2 und zwei Fader auf einem Panel. Wer Kikzilla 2 kauft, bekommt Lite dazu, eine Seriennummer schaltet beide Plugins frei. Lite gibt es auch einzeln.
Der Release-Stream: Donnerstag, 24. September, 18:00 Uhr
Im Stream zeige ich dir das Plugin von vorne bis hinten: wie du einen Rumble baust, deine eigene Bassline einspeist und Kick und Bass zu einem Low End zusammenbringst. Danach schauen wir uns Kikzilla Lite an, und deine Fragen beantworte ich direkt im Chat.
Am besten stellst du dir gleich auf YouTube eine Erinnerung ein, dann meldet sich YouTube, sobald wir live gehen. Und falls du es am Donnerstag nicht schaffst: Die Aufzeichnung bleibt auf dem Kanal.
Preis, Test und Formate
Zum Release gibt es Kikzilla 2 für 79,90 Euro statt 99,90 Euro, Kikzilla Lite ist im Kauf enthalten. Einzeln kostet Kikzilla Lite zum Release 39,90 Euro statt 49,90 Euro. Kein Abo, du kaufst einmal und bekommst alle Funktionen.
Du willst erst hören, was es mit deinen eigenen Tracks macht? Beide Plugins kannst du 14 Tage lang kostenlos testen, mit vollem Funktionsumfang. Download, Updates und Freischaltung laufen über SINEE Audiotools, unsere App für macOS und Windows. Kikzilla 2 läuft als VST3 und AU auf macOS (Apple Silicon und Intel) und als VST3 unter Windows 10 und 11, eine Lizenz gilt für bis zu drei Rechner.
Fazit
Kikzilla hat 2019 den Rumble einfacher gemacht. Kikzilla 2 kümmert sich um das ganze Low End: Rumble, Bassline, Kick und Summe in einem Plugin. Wie das klingt, hörst du am Donnerstag um 18:00 Uhr im Stream. Ich freu mich auf dich im Chat.