Kikzilla 2 · The Complete Low-End Machine
Kikzilla 2 ist die Low-End-Maschine von SINEE Audiotools. Klangerzeugung, Hüllkurven, Effekte und Endbearbeitung in einem Plugin, gebaut um deine Kick.
Du erzeugst den Rumble selbst oder schickst deine Bassline in den externen Eingang, formst ihre Bewegung um die Kick herum und machst am Ende alles als ein Low End fertig. Kikzilla Lite ist im Kauf enthalten.
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79,00 €*
99,00 €*Kikzilla 2 ist die Low-End-Maschine für alles, was unter deiner Kick passiert. Erzeuge einen Rumble oder hol deine eigene Bassline rein. Forme die Kick und alles darunter und bring beides zu einem Low End zusammen. Klangerzeugung, Hüllkurven, Effekte und Endbearbeitung, ein Plugin, gebaut um deine Kick.
▶ Hör dir Kikzilla 2 an: Hörproben, Screenshots und alle Details auf audiotools.sinee.de/kikzilla-2 (Englisch)
Der Rumble war erst der Anfang
Das Original-Kikzilla kam 2019 und macht bis heute Rumbles, mehr als 10.000 Mal verkauft. Kikzilla 2 denkt die Idee weiter: vom Sound unter deiner Kick bis dahin, wie dein ganzes Low End zusammenspielt.
Rumble bauen. Bass reinholen. Low End fertig machen.
- Rumble bauen: Deine Kick triggert den Sound darunter. Du wählst ein Klangmodell, formst seine Bewegung und stellst den Ton ein, ohne vorher eine eigene Rumble-Kette zusammenzubauen.
- Eigenen Bass reinholen: Du hast schon eine Bassline? Schick sie in den externen Eingang. Mit Hüllkurven, Filter und Effekten formst du ihre Bewegung um die Kick herum und machst sie Teil desselben Low Ends.
- Alles zusammenbringen: Kick und Rumble, oder deine eingespeiste Bassline, bearbeitest du getrennt. Danach arbeitest du an der Summe, mit Glue, Sättigung, EQ und Clipping, alles in Kikzilla 2.
Getrennt, wo es drauf ankommt. Zusammen, wo es zählt.
Der Sound unter deiner Kick
Starte mit einem definierten Ton, einem tiefen Körper oder einer rauen Textur. Neun Klangmodelle geben dir unterschiedliche Fundamente für den Rumble, von tonal bis texturiert:
- Tonal: ein definierter Ton
- Body: Sub im 808-Stil
- Modal: kompakter Körper
- Bloom: öffnet sich nach der Kick
- Wall: dichte Wand
- Delay: rhythmische Echos
- Classic: Noise-Textur
- Grit: rauere Mitten
- Rubble: gebrochene Textur
Dazu bringst du eigenes Material in denselben Workflow. Sample startet mit einem von 107 mitgelieferten Loops, den du mit denselben Hüllkurven, Filtern und Effekten formst. Ext nimmt eine Bassline oder ein anderes Signal über den externen Eingang auf.
Der Groove steckt in der Form
Du entscheidest, wann das Low End einsetzt, wie es sich bewegt und wann es der Kick Platz macht. Die Kick liegt sichtbar unter der Hüllkurve, du formst also gegen den echten Schlag.
- Morph: Ein Regler, und du fährst durch 36 Hüllkurvenformen in drei Bänken (Groove, Gate und Swell). Du findest das Feeling und wechselst zwischen Formen, ohne jeden Punkt zu zeichnen.
- Draw: Punkte setzen, Kurven biegen, eigene Bewegung bauen. Starte mit einer von 27 mitgelieferten Formen oder übernimm eine Morph-Form und mach sie zu deiner. Eigene Formen speicherst du als Favorit.
- Zwei Hüllkurven: eine für den Rumble-Pegel, eine für den High Cut, jede mit eigener tempo-synchroner Länge. Auslösen kannst du über die Kick, im Raster, als Loop, solange ein Signal anliegt, oder per MIDI.
Die Bassline bekommt ihre Bewegung direkt hier. Kein LFO-Tool, kein externes Ducking.
Gib der Bewegung einen Ton
Der Filter hat drei Modelle. Clean ist eine saubere Flanke, der High Cut macht seinen Job und bleibt im Hintergrund. Comb legt Resonanzen eines Kammfilters auf die Flanke, metallisch und auf den Cut gestimmt. Dirty sättigt auf dem Weg nach unten, je dunkler der Cut, desto mehr knirscht es.
- Drive vor dem Cut: Sättigung auf dem Weg in den Filter, der Pegel wird danach ausgeglichen.
- Die zweite Hüllkurve auf dem High Cut: ENV DEPTH legt fest, wie weit der Cut mit dem Schlag aufgeht und sich schließt, während der Rumble ausklingt.
- Low Cut mit eigener Resonanz: LOW CUT räumt den Bereich unter der Kick frei, LC RES setzt bei Bedarf einen Buckel an die Kante.
Ernsthafte Prozessoren, keine Beigaben
Gewicht, wo es fehlt. Weniger Matsch in den unteren Mitten. Dichte, Form des Schlags und kontrollierte Spitzen. 13 Effekte, drei Ketten, neun Slots: Jeden Brick setzt du auf die Kick, den Rumble oder ihre Summe und ordnest die Reihenfolge um deinen Sound herum.
- Sub: adaptiver Sub-Enhancer mit einstellbarem Fokus, mehr Fundament für die Kick.
- D-Mud: reduziert matschige untere Mitten dynamisch statt mit einem festen Cut und räumt zwischen Kick und Rumble auf.
- Mag: Sättigung im Stil eines Übertragers für Dichte und Charakter, auf einer Kette oder als gemeinsame Farbe für Kick und Rumble.
- Glue: Glue-Kompressor, abgestimmt auf Kick und Rumble, damit sich das Low End gemeinsam bewegt.
- Clip: eigener Clipper mit bis zu 8-fachem Oversampling, für Spitzen und dafür, wie hart der Sound zuschlägt.
- Snap: Transient Designer, der den Charakter des Attacks verändert, nicht nur seinen Pegel.
Dazu sieben weitere: OTT (Drei-Band-Kompression nach oben und unten), Tone (Preamp-Farbe und Tilt), Inject (Noise-Textur für ein raueres Low End), EQ4 (vier Bänder, wo du sie in der Kette brauchst), Groove (Zwei-Tap-Delay für rhythmische Muster), Grain (Granular-Delay für Textur, Bewegung und Breite) und Filter (resonanter Charakterfilter in der Kette). Jeder Slot hat eigene Wet- und Bypass-Regler, die Reihenfolge änderst du per Drag.
Kick und Rumble ausbalancieren, dann fertig machen
Kick und Rumble stellst du getrennt ein. Am Ende sitzen Master-EQ, Output-Clipping und Pegelanzeigen, damit das Low End als Ganzes fertig aus dem Plugin kommt.
Inklusive Kikzilla Lite
Kikzilla 2 enthält Kikzilla Lite, die Rumble Machine. Lite baut den direkten Rumble-Workflow des Originals neu: Verb oder Noise, die klassische Hüllkurve, der Filter aus Kikzilla 2 und zwei Fader auf einem Panel. Deine Seriennummer schaltet beide Plugins frei.
Gut zu wissen
- Ersetzt Kikzilla 2 mein Kick-Instrument? Nein. Kikzilla 2 ist um eine eingehende Kick gebaut. Deine Kick bleibt der Ausgangspunkt.
- Muss ich eine eigene Effektkette für den Rumble bauen? Nein. Klangquellen, Hüllkurven, Filter und Effekte sitzen in Kikzilla 2. Für eine externe Bassline schickst du sie in den Eingang des Plugins.
- Ist Kikzilla 2 ein Abo? Nein. Du kaufst einmal und bekommst alle Funktionen.
14 Tage kostenlos testen
Probier die volle Version von Kikzilla 2 auf deinem eigenen Material, mit allen Klangmodellen, Hüllkurven und FX-Bricks. Nach 14 Tagen schaltet das Plugin auf Dry-Bypass, bis du eine Lizenz aktivierst. Deine Session spielt weiter, nur das Low End wird nicht mehr erzeugt oder bearbeitet. Den Test und alle Details findest du auf audiotools.sinee.de/kikzilla-2.
Download, Updates und Freischaltung
Nach dem Kauf lädst du SINEE Audiotools herunter, die App für macOS oder Windows. Darüber installierst du Kikzilla 2 und Kikzilla Lite, hältst beide aktuell und schaltest sie mit deiner Seriennummer frei. Die App aktualisiert sich selbst.
SINEE Audiotools für macOS und Windows.
Systemvoraussetzungen
- macOS 11 Big Sur oder neuer, Apple Silicon und Intel (nativ)
- Windows 10 oder 11, 64 Bit
- VST3 und AU für macOS, VST3 für Windows
- 300 MB freier Speicherplatz (Kikzilla Lite: 50 MB)
- Internetverbindung für die Aktivierung
Lizenz
Personenbezogene Einzelnutzerlizenz, bis zu 3 aktivierte Rechner, einmalige Online-Aktivierung erforderlich, danach offline nutzbar. Die Seriennummer gilt für Kikzilla 2 und Kikzilla Lite.
| Produktkategorie: | Plug-Ins |
|---|---|
| Genre / Style: | Genreübergreifend |
| Thema: | Beat & Drum Design |



